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Inhalt

Lesen für Lesebehinderte -
Chancen und Herausforderungen der Blindenbüchereien in Deutschland

Autor: Dr. Thomas Kahlisch |  t.kahlisch@dbsv.org |
Datum: 19. bis 22. März 2007 |
Vortrag beim 3. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek

Abstrakt

Die DZB arbeitet mit den anderen Blindenbüchereien im deutschsprachigen Raum in der Mediengemeinschaft »MEDIBUS« zusammen. Das von den Blindenbüchereien der Welt verfolgte Projekt DAISY (Digital Accessible Information System) bietet nicht nur für blinde und stark sehbehinderte Bibliotheksnutzer geeignete Ansatzpunkte, Wissen aufzubereiten und den Lesern/Hörern in moderner Form Angebote zu unterbreiten. Im Vortrag werden Anwendungsmöglichkeiten von DAISY-Inhalten vorgestellt, ihre Einsatzfelder erläutert und Wege für eine verbesserte Gestaltung von Informationszugängen (nicht nur für blinde Menschen) diskutiert. Neben einer praktischen Präsentation von DAISY werden aktuelle Herausforderungen sowie Themenfelder der barrierefreien Informationsgestaltung dargestellt.

Von der Blindenbücherei zur Bibliothek für Lesebehinderte

Spezialbibliotheken für blinde Menschen – wie die 1894 gegründete Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig [DZB] – haben weltweit eine reiche Tradition. Schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts ist es ihre Aufgabe, Literatur für Menschen, die mit starken Seheinschränkungen leben, aufzubereiten und dieser Personengruppe ihre Werke in einem leistungsfähigen Bibliotheksverbund weltweit zugänglich zu machen. Die Übertragung von Büchern und Zeitschriften in die nach ihrem Erfinder Louis Braille benannte Braille- oder Punktschrift war bis Mitte des 20. Jahrhunderts die Hauptaufgabe dieser Einrichtungen. Der Einsatz von Aufnahme- und Wiedergabetechnik, wie dem Tonbandgerät oder dem Kassettenrekorder, ermöglicht es seit 1954 das Angebot gedruckter Werke in Brailleschrift und tastbaren Reliefs durch die Aufsprache von Hörbüchern zu ergänzen. Das führt nicht nur zu einem breiteren Informationsangebot für blinde Leser, sondern auch zu einer neuen ständig wachsenden Nutzergruppe. Die neuen Nutzer sind zu einem großen Teil Seniorinnen und Senioren mit wesentlichen Sehproblemen, die die Brailleschrift nicht beherrschen und trotzdem nicht auf den Zugang zu Literatur verzichten wollen. Experten weisen darauf hin: Älterwerden bedingt eine Zunahme an Augenerkrankungen wie Altersbedingte Makula-Degeneration (AMD) in der Gesellschaft. Laut Deutschem Ärzteblatt rechnen Augenärzte mit einem Zuwachs um 30 % an blinden und hochgradig sehbehinderten Menschen in den nächsten 20 Jahren.
Auf eine andere große Gruppe Lesebehinderter, die bislang in Deutschland kaum Unterstützung erfährt, weist die IFLA [1] hin: »Es ist äußerst wichtig, dass auch Legastheniker Zugang zu den Hörbüchern erhalten, die für Sehbehinderte produziert werden!«
Blindenbüchereien in den skandinavischen Ländern leihen schon heute ihre Werke (Wissenschaftliche-, Sach- und Fachbuchliteratur, aber auch Belletristik) zu 75 % an Personen aus, die mit anderen als visuellen Leseeinschränkungen leben. Legastheniker oder stark körperbehinderte Menschen – die das gedruckte Wort nur sehr eingeschränkt wahrnehmen bzw. die die Seiten eines Buches nicht eigenständig umblättern können – finden dort längst Literatur in Formaten, die sie uneingeschränkt nutzen können.
Die im Verein »MEDIBUS« zusammengeschlossenen Blindenbüchereien im deutschen Sprachraum stehen vor der wachsenden Aufgabe, gemeinsam mit anderen Partnern die rechtlichen, politischen und technischen Voraussetzungen zu schaffen, um den Zugang zu Informationen für alle Personengruppen sicherzustellen, die ihr »Recht auf Lesen« wahrnehmen wollen, die dabei aber spezielle Bedürfnisse haben. Kurz gesagt, sicherzustellen, dass aus dem bibliothekarischen Schlagwort »open access« auch ein wirklich offener Zugang für jedermann wird!

DAISY-Bücher und andere MEDIBUS-Angebote

Den neuen Herausforderungen entsprechend schlossen sich 2004 die beiden Arbeitsgemeinschaften »AG der Blindenhörbüchereien« und »AG Blindenschriftdruckereien und Bibliotheken« in der Mediengemeinschaft für blinde und sehbehinderte Menschen (MEDIBUS) zusammen [2], [3]. Die Blindenbüchereien übertrugen im Jahre 2006 insgesamt ca. 500 Werke in Brailleschrift und sprachen etwa 1.200 neue Titel als Hörbuch im DAISY-Format auf. Setzt man diese Anzahl von weniger als 2.000 übertragenen Titeln ins Verhältnis zu den jährlich auf den Buchmessen in Leipzig und Frankfurt angekündigten 100.000 neuen Publikationen, wird deutlich, wie groß trotz allem das Defizit an zugänglichen Informationen ist.
Der von den Blindenbüchereien der Welt gemeinsam entwickelte DAISY-Standard (Digital Accessible Information System, www.daisy.org) und die damit verbundenen modernen Technologien bieten vielfältige Ansatzpunkte, das Angebot an zugänglicher Literatur erheblich zu erweitern [4]. DAISY-Bücher, wie sie derzeit von den MEDIBUS-Büchereien zur Ausleihe angeboten werden, sind Hörbücher, in denen der Anwender blättern, suchen und stöbern kann. Eine DAISY-CD-ROM fasst bis zu 40 Stunden aufgesprochene Information. Komprimiert im MP3-Format und mit einem zusätzlichen Inhaltsverzeichnis ausgestattet, bieten die Werke rauschfreien Hörgenuss vollständiger Lesungen, der von seinen Gebrauchseigenschaften so manches gekürzte kommerzielle Hörangebot weit in den Schatten stellt. Allein die Tatsache, dass beim Abspielen eines DAISY-Buches sichergestellt ist, dass nach einer Unterbrechung wieder an der Stelle fortgesetzt wird, an der die Wiedergabe unterbrochen wurde, ist ein Vorteil, den der intensive Hörbuchhörer schätzt. Diese nützliche Funktion wird bislang leider von kaum einem handelsüblichen MP3- oder DVD-Spieler angeboten. Viele der marktüblichen Geräte sind heute kaum ohne Hinzuziehung eines digitalen Medienfachmannes zu benutzen bzw. setzen ein ungetrübtes Sehvermögen voraus, um die Displayaufschriften lesen zu können. Die Vorteile des DAISY-Formates auf dem allgemeinen Markt bekannt zu machen und verstärkt entsprechende Geräte anzubieten, ist deshalb eine lohnende Aufgabe.
DAISY-Bücher können derzeit am PC mit dem kostenfreien Programm DAISY-Leser (www.daisyleser.de), mit Einschränkungen auf leistungsstarken MP3-Spielern, aber vor allem auf den für die Bedürfnisse der Anwender ausgerichteten DAISY-Geräten PTN1, Victor Reader und Milestone 311 abgespielt werden. Beratung und Unterstützung, speziell auch bei der Beschaffung entsprechender Wiedergabetechnik, geben die Hörbüchereien, die selbst nicht den Vertrieb der Geräte übernommen haben.
Seit 2002 wurden neben der Neuproduktion in den MEDIBUS-Büchereien mit großem Engagement bereits über 16.000 der alten Hörkassettentitel in das neue praktische digitale Format gebracht. Das Angebot umfasst Belletristik aller Art, zunehmend Sach- und Fachbuchliteratur und eine breite Auswahl an Hörzeitschriften. Der MEDIBUS-Katalog ist seit Sommer 2006 im Internet unter der Adresse (www.medibus.info) recherchierbar. Für jedes Werk ist dort vermerkt, in welchen Hörbüchereien sich der jeweilige Titel befindet und ob das Buch bereits als DAISY-Buch oder nur in der alten Kassettenfassung von Blinden und Sehbehinderten ausgeliehen werden kann. Der Hörbuchkatalog wird im Sommer dieses Jahres um den Katalog der in Deutschland verfügbaren Brailleschriftwerke ergänzt.
Nutzer deutscher Blindenbüchereien können Personen werden, die einen Schwerbehindertenausweis besitzen, in dem ihre Sehschädigung vermerkt ist, oder die eine vom Arzt ausgestellte Bescheinigung vorweisen, in der die erhebliche Seheinschränkung attestiert wird. Die Ausleihe der Bücher sowie der Versand ist kostenfrei. DAISY-Bücher werden in praktischen Boxen versandt, die in jeden heimischen Briefschlitz passen und mit einer Wendeadresse versehen sind. Für die Rücksendung ist lediglich der Adresszettel umzudrehen und die Box in den Briefkasten der Deutschen Post AG einzuwerfen.
Im Urheberrechtsgesetz, § 45a Behinderte Menschen, ist vermerkt, dass eine Übertragung und Zugänglichmachung von Informationen für behinderte Menschen zulässig ist, wenn die Informationen nicht bereits in einer zugänglichen Form vom Rechteinhaber angeboten werden. Dies ist in aller Regel leider nicht der Fall, denn viele elektronische Bücher sind nicht barrierefrei gestaltet und eine auf dem freien Markt angebotene Ausgabe in Brailleschrift unwirtschaftlich und völlig unvorstellbar. Auch die derzeit angesagten kommerziellen Hörbücher sind gekürzte oder dramaturgisch bearbeitete Lesungen und aufgrund fehlender Ansagen und Beschriftungen in Großdruck oder Brailleschrift nicht als eine adäquate Alternative zum gedruckten Buch anzusehen.
Wie das Beispiel der skandinavischen Länder zeigt, ist es sinnvoll, das Recht auf Zugänglichmachung von Informationen auf alle Personengruppen, die eine Lesebehinderung haben, anzuwenden und nicht auf blinde und sehbehinderte Menschen zu beschränken. Die innovativen Konzepte, die in DAISY stecken, bilden dazu einen hervorragenden Ansatz, entsprechende Angebote zu unterbreiten.

Neue DAISY-Angebote – mehr als sprechende Bücher

Das DAISY-Buch der Zukunft bietet dem Anwender mehr als das gesprochene Wort des übertragenen Werkes. Neben der Aufsprache speichert es auch den vollständigen elektronischen Text und, wenn das gewünscht wird, auch das zum Buch gehörende Bildmaterial. Bilder, Text und Ton lassen sich synchron am Bildschirm anzeigen und die Übersetzung der Textbestandteile in die Brailleschrift oder die Anzeige an einem Großbildschirm ist ebenfalls einfach zu bewerkstelligen. Der blinde Leser kann auf der Braillezeile nachlesen, wie ein gerade gesprochenes Wort geschrieben wird. Menschen mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche sehen synchron am Bildschirm die Information, die vorgetragen wird und der Mensch, der schwere motorische Behinderungen hat, kann mit einem einfachen Tastendruck oder kurzem Sprachkommando zur nächsten Seite blättern.
DAISY bietet aber noch andere Anwendungsfelder. Aus elektronischen Quellen wie einem Katalog, Benutzerhandbüchern, elektronischen Beipackzetteln für Medikamente oder aus Programmdaten von Hörfunk oder TV-Anbietern lassen sich mittels einer synthetischen Stimme kostengünstig und komfortabel DAISY-Hörbücher erstellen, in denen der Anwender in gewohnter Weise blättern und suchen kann. Die Aktualisierung solcher Informationsangebote ist schnell und flexibel möglich. Derzeit bietet die DZB beispielsweise auf diese Art und Weise DAISY-Hörzeitschriften zu 32 Fernseh- und 30 Rundfunkprogrammen an. Dies sind wöchentlich über 80 Stunden navigierbare gesprochene Information, die niemals in Brailleschrift oder als traditionelle Lesung von einem Sprecher so umfangreich und aktuell aufbereitet werden kann. Mit wachsender Sprachqualität der verwendeten Synthesesysteme lassen sich diese Angebote zukünftig noch attraktiver ausgestalten.
Dank der Unterstützung des Gesetzgebers gehen die Blindenbüchereien der USA gemeinsam mit der amerikanischen Verlegervereinigung neue Wege. Um sicherzustellen, das Schülerinnen und Schüler mit Lesebehinderungen einen adäquaten Zugang zu Schulbüchern erhalten, stellen amerikanische Schulbuchverlage ihre Satzdaten in einem auf DAISY basierenden XML-Format zur Verfügung und ermöglichen damit den Blindenbüchereien, die Daten zeitnah und kostengünstig in geeignete Formate wie elektronischen Text, Brailleschrift oder Großdruck zu übertragen. Ein Vorschlag, wie auch im ebenfalls föderalen Bildungsland Deutschland die Schulbuchversorgung lesebehinderter Schülerinnen und Schüler entscheidend verbessert werden kann, findet sich im Projekt »Zeune«, das 2006 – im 200. Jahr der Blindenbildung – vorgestellt wurde [5].

Barrierefreie Gestaltung von Dokumenten und Internetseiten

Neben der Aufbereitung und Verbreitung von auf DAISY basierender Literatur und Nachschlageangeboten, bilden internetbasierte Informationssysteme den wichtigsten Pfeiler moderner Informationsversorgung lesebehinderter Menschen. Seit 2006 engagiert sich die DZB verstärkt auf dem Gebiet der barrierefreien Gestaltung von Internetseiten und elektronischen Dokumenten. BIK-Mitteldeutschland nennt sich das Angebot aus Leipzig, das in Kooperation mit dem Projekt »Barrierefrei Kommunizieren und Informieren« (www.bik-online.info), BITV-Tests von Web-Auftritten, Informationsveranstaltungen und Sensibilisierungsworkshops zum Thema anbietet. Eine der ersten Aufgaben des Teams war es, das Projekt BRISBIS (Barrierefreie Internetseitengestaltung Sächsischer Biblio-theken) der SLUB (Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden) zu unterstützen [6]. Ergebnis dieser Kooperation ist u. a. der »Leitfaden zur barrierefreien Gestaltung von Webangeboten von Bibliotheken«, der von der DZB-Homepage heruntergeladen werden kann.
Zusammen mit Behindertenselbsthilfeverbänden im Freistaat Sachsen arbeitet die DZB derzeit am Abschluss einer Zielvereinbarung zur Gründung des Kompetenzzentrums »LOUIS« (Leipziger Online Unterstützungs- und Informations-Service) zur barrierefreien Mediengestaltung, in die die Interessen und Nutzeranforderungen unterschiedlicher Behinderungsgruppen (blinder, sehbehinderter, gehörloser, ertaubter oder stark in ihrer Mobilität eingeschränkter Personen) Eingang finden. Barrierefreiheit im Internet bedeutet nicht nur, die Bilder für den blinden Anwender zu beschreiben oder Gebärdensprachevideos für gehörlose Menschen auf der Web-Seite anzubieten. Gut strukturierte und auf verschiedenen Browsern fehlerfrei laufende Web-Angebote sparen dem Anbieter mittelfristig Wartungskosten und nützen weit mehr als nur den behinderten Anwendern, wenn auf die strikte Trennung von Inhalt und Struktur bei der Seitengestaltung gesetzt wird [7].

Kompetenznetzwerk zur Gestaltung barrierefreier Informationsangebote

Abschließend werden hier die Aufgabenfelder zusammengefasst, die den Ausbau der DZB von einer traditionellen Blindenbücherei zu einem Kompetenzzentrum zur barrierefreien Mediengestaltung verdeutlichen:

  • Erschließung neuer Nutzergruppen durch stärkere Vernetzung mit Öffentlichen Bibliotheken

  • Angebot von Beratungs- und Informationsdienstleistungen zur barrierefreien Gestaltung von Internetseiten und elektronischen Dokumenten

  • Entwicklung und Verbreitung von Verfahren zur effektiven und kostengünstigen elektronischen Aufbereitung von Lehr- und Lernmitteln für Schülerinnen und Schüler, die gedruckte Informationen nicht lesen können

  • Realisierung einer virtuellen Fachbibliothek zum Themenfeld Blindheit und Sehbehinderung

Die Aufgabenfelder sind vielfältig, die Anforderungen an die zu erbringenden Dienstleistungen hoch. Um den Nutzern zeitgemäße und ihren Bedürfnissen entsprechende Informationsangebote zu unterbreiten, ist eine vernetzte Arbeitsweise, die verschiedene Kompetenzen bündelt, unbedingt erforderlich. Vor allem die Information und die Bekanntmachung der neuen Angebote stehen deshalb im Vordergrund der Arbeit. Seniorinnen und Senioren, die aufgrund einer Augenerkrankung Probleme mit dem Lesen haben, fühlen sich häufig nicht als sehbehinderte oder gar blinde Personen im Sinne einer selbstbewussten Eigenvertretung, wie sie in den Behindertenverbänden praktiziert wird. Diese Personengruppe verstärkt über öffentliche Bibliotheken anzusprechen und über die praktischen neuen Hörangebote zu informieren, ist ein Anliegen, mit dem sich die DZB unmittelbar an alle Bibliothekarinnen und Bibliothekare wendet.
Wenn Sie Interesse haben, mehr über die Angebote aus der Gustav-Adolf-Str. 7, in 04105 Leipzig, zu erfahren, dann besuchen Sie uns oder klicken auf www.dzb.de.

Informationen zum Autor

Dr. Thomas Kahlisch

Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig [DZB]

Gustav-Adolf-Straße 7

04105 Leipzig

Telefon 0341 7113-0

Telefax 0341 7113-125

E-Mail thomas.kahlisch@dzb.de

  • Direktor der DZB Leipzig

  • Stellvertretender Vorstandsvorsitzender des MEDIBUS e.V.

  • Mitglied des Präsidiums und DAISY-Beauftragter des Deutschen Blinden- und Sehbehinderten-

    Verbandes e.V.

Literaturverzeichnis

    [1] International Federation of Library Associations and Institutions [IFLA]: »Professional Reports, No. 91: Richtlinien für das Bibliothekswesen zur Unterstützung von Legasthenikern«, Gyda Skat Nielsen und Birgitta Irvall unter den Auspizien der Sektion der Bibliotheken für benachteiligte Personen

    [2] »Zugang für Alle – Soziale Bibliotheksarbeit in Deutschland«; Hrsg. Maxi Kindling und Ben Kaden; 1. Auflage, 2007, Verlag: BibSpider

    Van Menxel, Francois: »Die Blindenhörbüchereien in Deutschland: Sozialer Auftrag und strukturelle Defizite« [Seite 110 bis 131]

    Siems, Susanne: »Öffentliche Bibliothek für Blinde – Blinde in Öffentlichen Bibliotheken« [Seite 93 bis 109]

    [3] Elke Dittmer: Vortrag auf dem Bibliothekartag Dresden am 23.03.2006: »Accessible Libraries – Lesen für Alle!!«

    [4] DAISY-Day in Leipzig: 11.01.2007, www.dzb.de/daisyday

    [5] Dr. Thomas Kahlisch; in: Blind-Sehbehindert 4/2005: »Projekt zur zeitnahen Umsetzung von Schulbuchliteratur für Schülerinnen und Schüler, die Gedrucktes nicht lesen können«; www.kahlisch.de/pub/zeune/index.html

    [6] Andreas Kluge: Vortrag zum 3. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek; Leipzig, 19. bis 22. März 2007: »Barrierefreie Gestaltung von Webseiten – Erfahrungsbericht eines landesweiten Projektes der sächsischen Hochschulbibliotheken«

    [7] Dr. Thomas Kahlisch; in: Sachsen-Land-Kurier 1/2007: »Gestaltung barrierefreier elektronischer Dokumente und Internetseiten«